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Projektseiten: Florian Vollmers
Deutsche Nachrichten (Hannover),
23.2.1968 , (77KB, PDF-Datei)
Stuttgarter Zeitung, 28.1.1968
, (83KB, PDF-Datei)
Produktionsnotiz: May Spils: "Ich
mache einen Film" , (102KB, PDF-Datei)
Inhalt
Der junge Martin lebt faul, das Leben genießend in seiner Münchner Bude
vor sich hin. Als er auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Einbruch
beobachtet, schreitet er nicht ein, sondern legt sich schlafen. Am nächsten
Tag hat er Geburtstag und sein Freund Henry kommt bei ihm vorbei. Nur
mühsam gelingt es ihm, Martin zum Aufstehen zu bewegen. Martin und Henry
streifen durch die sommerheiße Stadt, treiben ihre Späße mit den Passanten
und gehen schließlich zur Polizei, um den Einbruch zu melden. Doch Martin
verweigert sich den Protokollfragen mit frechen Sprüchen und sinnlosen
Antworten. Die beiden laufen wieder davon. Sie gehen ins Schwimmbad, um
in Ruhe Schlagertexte zu dichten, die sie bis zum Nachmittag bei ihrem
Arbeitgeber Block abliefern sollen. Doch Martin hat kein Interesse an
der Beschäftigung. Er lernt Barbara kennen, als sie in eine Glasscherbe
tritt. Barbara und Martin gehen in den Zoo, wo sie für kurze Zeit eine
kleine Ziege entführen. Bei dem anschließenden Spaziergang kommen
sie sich näher. Martin erklärt Barbara, was es mit der Vokabel "Fummeln"
auf sich hat. Inzwischen treibt sich Henry auf einer dekadenten Party
herum. Barbara und Martin durchstreifen immer noch die Gegend, bis sie
von der Polizei aufgegriffen werden. Martin soll erneut aussagen. Doch
Barbara gelingt es, die Polizisten durch einen Striptease abzulenken,
so daß beide fliehen können. In Martins Wohnung kommt es zwischen den
beiden zu einer schüchternen Annäherung, bis sie miteinander schlafen.
Zur gleichen Zeit erreicht die Party bei Block ihren Höhepunkt. Nachdem
Barbara wieder nach Hause gegangen ist, kommt es zu einer Auseinandersetzung
zwischen Martin und seiner Freundin Anita. Als die Polizei auftaucht,
provoziert Martin sie solange mit einer ungeladenen Waffe, bis ein Polizist
schießt. Leicht verletzt wird Martin abgeführt.
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