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PRESSEMITTEILUNGEN


LUCAS 2007 zeichnet Atras das Nuvens, Hoppet und Baluba Runa aus

Frankfurt am Main (29. September 2007) – Atras das Nuvens (Hinter den Wolken, Portugal 2006) und Hoppet (Hoppet, Schweden, Norwegen, Deutschland 2007) haben beim 30. Internationalen Kinderfilmfestival LUCAS (23. bis 30. September) die beiden Hauptpreise gewonnen. Jorge Queiroga, Regisseur von Atras das Nuvens, und Patrick Knippel, Co-Produzent von Hoppet, nahmen am Samstagabend bei der feierlichen Verleihung im Kino des Deutschen Filmmuseums, Frankfurt am Main, die LUCAS-Preise entgegen.

Im LUCAS-Wettbewerb hatten 25 Filme aus 18 Ländern um die beiden jeweils mit 2500 Euro dotierten Hauptpreise konkurriert. Der mit 1000 Euro dotierte LUCAS-Kurzfilmpreis ging an Baluba Runa (Runa – Staatsministerin von Norwegen, Norwegen 2007) von Christian Lo, der seinen Preis ebenfalls persönlich entgegen nahm. Eine lobende Erwähnung sprach die LUCAS-Jury für La Faute á Fidel (Fidel ist Schuld, Frankreich 2006) von Julie Gavras sowie für Quamer (Quamers Alltag, Indien 2007) von Preeya Nair aus.

Atras das Nuvens gewann ebenfalls den Prix-CIFEJ der internationalen Jury des Centre International du Film pour l’Enfance et la Jeunesse (CIFEJ). Mit dem Don-Quijote-Preis der Fédération Internationale des Ciné Clubs (F.I.C.C.), der im Rahmen von LUCAS vergeben wird, wurde Hoppet ausgezeichnet. Die F.I.C.C.-Jury sprach zudem eine lobende Erwähnung an Varnu Ežeras (Das geheime Versteck, Litauen 2007) von Inesa Kurklietyte aus.

Die LUCAS-Jury setzte sich aus fünf Erwachsenen sowie fünf ausgewählten Mädchen und Jungen zusammen. Zur LUCAS-Jury 2007 gehören Philipp Budweg, Produzent des Spiefilms Blöde Mütze! (2007), der auf zahlreichen nationalen und internationalen Filmfestivals aufgeführt wurde; Iris Förster, die seit 1990 in der kommunalen Filmarbeit tätig ist und unter anderem Kino-Seminare mit Schulklassen durchführt; die Projektleiterin der Akademie für Kindermedien, Viola Gabrielli; der Schauspieler Karsten Blumenthal und Gabriele Zorn, die unter anderem das Kinderprogramm des Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin, KuKi, organisiert und kuratiert. Die Frankfurter Schülerinnen und Schüler Mala Emde (11 Jahre), Mira Fröhlich (12 Jahre), Jim Anton Schwarz (11 Jahre), Julian Sperling (11 Jahre) und Lilli von Bebenburg (13 Jahre) bildeten gemeinsam mit den erwachsenen Mitgliedern die LUCAS-Jury.

Erfolgreiches Programm
Als einziges, vom Internationalen Festivalverband FIAPF anerkanntes Kinderfilmfestival Hessens und bundesweit bedeutende Informationsbörse für Kinderfilm hat LUCAS 2007 gleichermaßen Filmbranche, Medien, Pädagogen, Fachkreise und Publikum angesprochen. An acht Tagen zeigte LUCAS mit 53 Vorstellungen im Deutschen Filmmuseum und im Cinestar Metropolis alle Facetten des internationalen Kinderfilms. Insgesamt bot das Jubiläumsprogramm zahlreiche nationale wie internationale Festivalpremieren. Die Wettbewerbsbeiträge, deren Regisseure anreisten, um ihre Filme persönlich dem Publikum vorzustellen, präsentierten aktuelle Trends und Produktionen bevor sie in die Kinos kommen. Die „Best-Of“-Reihe zeigte zehn Klassiker und Raritäten aus der LUCAS-Festivalgeschichte.

Der aktuellen Situation des Kinderfilms in Deutschland widmete sich eine Podiumsdiskssion, die gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet wurde. Im LUCAS Film Market Place konnten Produzenten, Verleiher und Festival-Macher an zwölf Sichtplätzen mehr als 200 Produktionen ansehen.

Am morgigen Sonntag, 30. September, endet LUCAS mit der Matinee um 11 Uhr (Onni von Sopanen, Finnland 2006) sowie den beiden Vorstellungen der Siegerfilme um 14 und 16 Uhr.

Film- und Medienkompetenz vermitteln
„LUCAS leistet einen wichtigen Beitrag für die Vermittlung von Film- und Medienkompetenz an Kinder und Jugendliche und soll in den kommenden Jahren – zusammen mit anderen Projekten – weiter ausgebaut werden“, so Claudia Dillmann, Direktorin des Deutschen Filminstituts – DIF. Dazu gehört die „Schule des Sehens“, die vormittags Filmanalysen im Kino des Deutschen Filmmuseums für Schulklassen anbietet. In Kooperation mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main und der Frankfurter Rundschau wird das Deutsche Filminstitut 20 Jugendliche zu Filmjuroren und –kritikern ausbilden. Im Frühjahr 2008 veranstaltet das DIF zudem die zweiten SchulKinoWochen Hessen als Teil eines bundesweiten Filmbildungs-Projekts von VISION KINO.

Die Jury-Begründungen:

LUCAS-Preise
Die LUCAS-Jury vergibt einen LUCAS-Preis an den portugiesischen Film Atras das Nuvens (Hinter den Wolken) von Jorge Queiroga. Darin möchte Paulo seinen Großvater kennen lernen, den er noch nie zuvor gesehen hat. Er handelt eigenständig und mutig und steht beispielhaft für die Ernsthaftigkeit kindlicher Belange. Poetische Bilder, stimmungsvolle Musik und eindringliche Landschaftsaufnahmen vermitteln eine zauberhafte Atmosphäre mit vielschichtiger Darstellung im Wechsel von Phantasie und Realität. Das Vertrauen des Regisseurs Jorge Queiroga in die ruhige Erzählweise, die sich klar aufs Wesentliche beschränkt, überzeugt und entwickelt eine Kraft, die den Zuschauer im wahrsten Sinne des Wortes „mitnimmt“.

Der zweite LUCAS-Preis geht an Hoppet von Petter Næss. Die schwedisch-norwegisch-deutsche Koproduktion erzählt von den Brüdern Assad und Tigris, die von ihren Eltern auf eine Reise geschickt werden in ein Land, das Frieden und Freiheit verspricht. Humorvolle Dialoge und authentische Charaktere zeichnen diesen Film in besonderem Maße aus. Darüber hinaus handeln die Kinder eigenständig und mutig. Die tiefe Verbundenheit zwischen den Brüdern und ihr bedingungsloser Glaube aneinander sind bewegend. Ein aktuelles und ernstes Thema wird mit einer wohltuenden Leichtigkeit spannend und glaubwürdig erzählt. Ein Film der berührt.

LUCAS-Kurzfilmpreis
Den LUCAS-Kurzfilmpreis erhält Baluba Runa. Darin hat die achtjährige Runa einen Traum: Sie möchte Staatsministerin werden, um einen neuen Schulbus kaufen zu können. Allerdings müsste sie dann ohne ihre Mutter in Oslo leben - ein echter Alptraum für die Kleine. Mit viel skurrilem Witz lässt der norwegische Regisseur Christian Lo die Zuschauer an dieser Was-wäre-wenn-Geschichte teilhaben. Der Film überzeugt durch Wärme und Menschlichkeit seiner Figuren und hat nicht nur in der Hauptdarstellerin eine ideale Besetzung gefunden. Mit der gelungenen Mischung aus Realität und Traum ist „Baluba Runa“ ein erfrischender Film für Jung und Alt.

Preis der CIFEJ-Jury
Die CIFEJ-Jury freut sich, ihren Preis an den Film Atras das Nuvens von Jorge Queiroga zu vergeben. Eine originelle Geschichte über einen Jungen und seine Suche nach der Wahrheit seiner Familie und seiner Herkunft. Diese Reise wird in einem familienfreundlichen, poetischen Drehbuch umschrieben, das Wörter gezielt einsetzt und viel Raum lässt, um die darunter liegenden Gefühle entfalten zu lassen. Die Regiearbeit überzeugt durch eine einfallsreiche Behandlung verschiedener Realitätsebenen: der Gegenwart, der Erinnerung und wie es hätte sein können. Ein Film über die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit aber einem zuversichtlich in die Zukunft blickenden Ende. Eine Welt, in der ältere Generationen auch einiges von der jüngeren Generation lernen können.

Preis der F.I.C.C.-Jury
Der Don-Quijote-Preis der F.I.C.C.-Jury geht in diesem Jahr an den Film Hoppet von Petter Næss. Der Film erzählt eine universelle Geschichte über einen Jungen und seine Sehnsucht, fliegen zu können. Es gelingt ihm, ein ebenso ernstes wie aktuelles Thema – die Geschichte eine Flucht – so zu erzählen, dass Kinder emotional mitgehen – spannend, anregend und auch immer wieder aufgelockert durch etwas Situationskomik. Und er vermittelt wichtige Werte wie Solidarität, Selbstvertrauen und vor allem Mut, eine Sache zu verfolgen, an die man glaubt. Während des ganzen Films waren wir zudem fasziniert von der Kamerapräsenz des jungen Hauptdarstellers, der dem Schicksal von Flüchtlingskindern ein Gesicht verleiht.

Lobende Erwähnung der F.I.C.C.-Jury
Die F.I.C.C. Jury spricht eine lobende Erwähnung aus für einen beeindruckenden Film: Varnu Ežeras (Das geheime Versteck, Litauen 2007) von Inesa Kurklietyte. Der Film ist ein spannendes filmisches Experiment. In einer kreativen dokumentarischen Form erzählt der Film von Kindern, die ohne moralische Grenzen agieren.

Partner und Förderer von LUCAS
Mitveranstalter des 1975 erstmals ausgerichteten Festivals sind seit 1995 der Bundesverband Jugend und Film (BJF) und seit 2004 die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen). Gefördert wird LUCAS von der Stadt Frankfurt am Main, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Hessischen Filmförderung und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Ermöglicht wurde LUCAS 2007 zudem durch Huth + Wenzel, KPMG, Skoda Deutschland, Saalbau GmbH, Ströer Deutsche Städte Medien, Pictorion das werk, FunDeMental, Sehstern Filmproduktion, Frankfurter Neue Presse, Fazit-Stiftung, Brähler Konferenztechnik, Bad Nauheimer Mineralquellen, Grundhöfer Obst, Stil + Blüte, Bioande, Weingut Hart, Sitting Bull, Hotel Maingau, KI.KA., HR2 Domino und Journal Frankfurt. Weitere Kooperationspartner waren Bundeszentrale für politische Bildung, Deutsches Architekturmuseum, Medienzentrum Frankfurt, Medienprojektzentrum Offener Kanal Offenbach/Frankfurt.

LUCAS 2007 wurde außerdem durch das Generalkonsulat der Niederlande, die Botschaften der Republik Litauen, der Republik Island sowie des Königreichs Schweden unterstützt.

 


LUCAS Film Market Place
ab heute geöffnet

Erweitertes Angebot für Fachbesucher beim Internationalen Kinderfilmfestival LUCAS 2007 (23. bis 30. September) – Mehr als 200 Filme im Market-Programm

Frankfurt am Main (25. September 2007) – Der LUCAS Film Market Place öffnet heute für Fachbesucher seine Türen. An zwölf Sichtungsplätzen – doppelt so vielen wie im vergangenen Jahr – können beim Internationalen Kinderfilmfestival LUCAS (23. bis 30. September) für den Wettbewerb eingereichte Lang- und Kurzfilmproduktionen gesehen werden: mehr als 200 Filme aus 43 Ländern, so viele wie nie zuvor. Zur 30. Ausgabe von LUCAS erscheint neben dem Festival-Katalog erstmals auch ein Market Place-Katalog mit Genre-Einteilungen, Kurzbeschreibungen in Deutsch und Englisch, Stabangaben sowie Kontaktdaten der Produzenten oder Verleiher.

An Fachbesucher, Journalisten und Filminteressierte richtet sich am kommenden Freitag, 28. September (10 bis 17 Uhr) das Panel „Bestandsaufnahme Kinderfilm in Deutschland“. Experten aus Produktion, Verleih und Vertrieb diskutieren über den Status Quo sowie die Perspektiven der deutschen Kinderfilmproduktion.

Angebote für Kinder
Im Foyer des Deutschen Filmmuseums haben an den ersten beiden Festivaltagen zahlreiche Kinder die Angebote der Museumspädagogik genutzt. Noch bis zum Sonntag können täglich Ansteck-Buttons sowie Daumenkinos gebastelt, Filmkritiken geschrieben und Knet-Trickfilme hergestellt werden. Mehr als 40 Kinder haben bisher mit der Trickboxx des Kinderkanals KI.KA eigene Legetrick-Filmszenen produziert. Diese werden als Teil des LUCAS-Geburtstagsfilms, bei der Preisverleihung am kommenden Samstag, 29. September (19 Uhr) im Deutschen Filmmuseum gezeigt. Das Kinderatelier ist in der Festivalwoche täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Samstag von 14 bis 18 Uhr. LUCAS-Kinotickets berechtigen außerdem während des Festivals zum kostenlosen Eintritt in die Dauerausstellung.

Über LUCAS
Insgesamt werden im Rahmen des vom Deutschen Filminstitut – DIF veranstalteten Festivals fünf Preise vergeben. An zwei Langfilme verleiht die LUCAS-Jury den jeweils mit 2500 Euro dotierten Ersten Preis, der LUCAS-Preis für den Besten Kurzfilm ist mit mit 1000 Euro dotiert. Die LUCAS-Jury besteht aus fünf Erwachsenen und fünf Kindern. Außerdem werden zwei weitere internationale Preise vergeben: Die internationale Jury des Centre International du Film pour l´Enfance et la Jeunesse (CIFEJ) zeichnet bei LUCAS zum 15. Mal mit dem Prix-CIFEJ einen Film aus, der das Verständnis der Kinder füreinander auf der ganzen Welt fördert. Seit 2004 verleiht die internationale Fédération Internationale des Cine Clubs (F.I.C.C.) den Don Quijote Preis an einen Beitrag des Wettbewerbs.

Mitveranstalter des 1975 erstmals ausgerichteten Festivals sind seit 1995 der Bundesverband Jugend und Film (BJF) und seit 2004 die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen).


LUCAS wird 30 und zeigt mehr Wettbewerbsfilme denn je

Programmvorstellung des Internationalen Kinderfilmfestival LUCAS 2007 (23. bis 30. September) am 17. September – 25 Filme aus 18 Ländern im Wettbewerb – Zahlreiche Festivalpremieren und eine Uraufführung – Panel „Bestandsaufnahme Kinderfilm in Deutschland“

Frankfurt am Main (17. September 2007) – Bei der heutigen Pressekonferenz des 30. Internationalen Kinderfilmfestivals LUCAS (23. bis 30. September) stellten Claudia Dillmann, Direktorin des Deutschen Filminstituts – DIF und Günther Kinstler, Festivalleiter, im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt am Main, Programm und Ziele von LUCAS 2007 vor. Mit seinem diesjährigen Jubiläumsprogramm zeigt das bundesweit älteste Kinderfilmfestival mehr Wettbewerbsbeiträge denn je. Um die fünf Preise, die im Rahmen von LUCAS vergeben werden, konkurrieren 11 Spiel- und 14 Kurzfilme aus 18 Ländern. Mit einer „Best-Of“-Reihe können Klassiker des Kinderfilms (wieder-) erlebt werden. „LUCAS will Kindern ein Kinoerlebnis mit guten, spannenden und ungewöhnlichen Filmen ermöglichen, sie in ihren Entwicklungen und Phantasien ernstnehmen und ihnen ein Forum der Auseinandersetzung bieten“, so Günther Kinstler.

Zum Programm
An acht Tagen zeigt LUCAS mit 53 Vorstellungen im Deutschen Filmmuseum und im Cinestar Metropolis alle Facetten des internationalen Kinderfilms. Insgesamt bietet das Jubiläumsprogramm zahlreiche nationale wie internationale Festivalpremieren und mit dem Kurzfilm Der fliegende Mönch (Deutschland, 2007) auch eine Uraufführung. Die Wettbewerbsbeiträge, deren Regisseure anreisen, um ihre Filme persönlich dem Publikum vorzustellen, präsentieren aktuelle Trends und Produktionen bevor sie in die Kinos kommen. Eröffnet wird das Festival am kommenden Sonntag, 15 Uhr, mit der französischen Komödie Demandez la permission aux enfants (Nervensägen, Frankreich, 2006), in der Sandrine Bonnaire die Hauptrolle spielt. Die „Best-Of“-Reihe zeigt zehn Klassiker und Raritäten aus der LUCAS-Festivalgeschichte. Dazu gehört der Abenteuerfilm Flussfahrt mit Huhn (Deutschland, 1983), der Animationsfilm Konjuk Gorbunok (Das bucklige Pferdchen, UdSSR 1975) und Lasse Hallströms Welterfolg Mitt liv som hund (Mein Leben als Hund, Schweden, 1987).

In der gemeinsam vom Deutschen Filmmuseum und epd Film veranstalteten Reihe „Was tut sich – im Deutschen Film“ stellt Regisseur Johannes Schmid im Rahmen von LUCAS am Sonntag, 23. September (20 Uhr) seinen Kinderfilm Blöde Mütze! (Deutschland, 2006 /07) vor. Alle nicht deutsch-untertitelten Filme werden während der Vorführungen live übersetzt. Wie in den Vorjahren wird einer der LUCAS-Filme, diesmal Hoppet (Schweden, Norwegen, Deutschland, 2007), von einer Gebärdensprach-Dolmetscherin für gehörlose Kinobesucher übersetzt.

Für Fachbesucher
Das Festival bringt auch Fachleute aus der Filmwirtschaft zusammen und informiert sie über neue internationale Produktionen. So können Fachbesucher auf dem Filmmarkt ein individuelles Programm mit Wettbewerbsbeiträgen und eigens für den „Market Place“ eingeladene Produktionen sehen. Neben dem Festival-Katalog erscheint auch ein „Market Place“-Katalog. In Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung bietet LUCAS am Freitag, 28. September (10 bis 17 Uhr), das Panel „Bestandsaufnahme Kinderfilm in Deutschland“, bei dem Experten aus Produktion, Verleih und Vertrieb über den Status Quo sowie die Perspektiven der deutschen Kinderfilmproduktion diskutieren. An der Veranstaltung können Besucher des LUCAS-Filmmarktes ebenso wie Filminteressierte und Journalisten teilnehmen. Anmeldungen sind noch möglich. Das Anmeldeformular steht auf der LUCAS-Website www.lucasfilmfestival.de zum Download bereit.

Das ganze Haus für LUCAS
Zum Jubiläum steht das Deutsche Filmmuseum ganz im Zeichen von LUCAS, zu dessen Eröffnung (Sonntag, ab 14 Uhr) Tickets erhältlich sind. Nach dem Eröffnungsfilm steigt um 17 Uhr die Geburtstagsfeier. Das Kinderatelier ist in der Festivalwoche täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Samstag von 14 bis 18 Uhr. Dort steht Kindern zum ersten Mal mit der Trickboxx des Kinderkanals KI.KA ein mobiles Trickfilmstudio zu Verfügung. LUCAS-Kinotickets berechtigen außerdem während des Festivals zum kostenlosen Eintritt in die Dauerausstellung.
„Filmkultur und Medienkompetenz an junge Menschen zu vermitteln ist einer der Schwerpunkte der Arbeit des Deutschen Filminstituts. LUCAS leistet dazu einen wichtigen Beitrag und soll in den kommenden Jahren – zusammen mit anderen Projekten – weiter ausgebaut werden“, so Claudia Dillmann, Direktorin des Deutschen Filminstituts – DIF. Dazu gehört die Schule des Sehens, die vormittags Filmanalysen im Kino des Deutschen Filmmuseums für Schulklassen anbietet. Im Februar 2008 veranstaltet das DIF zum zweiten Mal die SchulKinoWochen Hessen als Teil eines bundesweiten Filmbildungs-Projekts von VISION KINO. In Kooperation mit der Filmwirtschaft, dem Film- und Kinobüro Hessen und den zuständigen Ministerien lernen Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schulformen ein unterrichtsbezogenes Kinoprogramm kennen.

Über LUCAS
Insgesamt werden im Rahmen von LUCAS fünf Preise vergeben. An zwei Langfilme verleiht die LUCAS-Jury den jeweils mit 2500 Euro dotierten Ersten Preis, der LUCAS-Preis für den Besten Kurzfilm ist mit mit 1000 Euro dotiert. Die LUCAS-Jury besteht aus fünf Erwachsenen und fünf Kindern. Unter anderem entscheiden der Produzent von Blöde Mütze!, Philipp Budweg, der KI.KA-Moderator Juri Tetzlaff, Viola Gabrieli, Projektleiterin der Akademie für Kindermedien in Gera, sowie fünf Schülerinnen und Schüler aus Frankfurt am Main über die Vergabe der LUCAS-Preise.
Außerdem werden zwei weitere internationale Preise vergeben: Die internationale Jury des Centre International du Film pour l´Enfance et la Jeunesse (CIFEJ), zu der in diesem Jahr erstmal auch die CIFEJ-Geschäftsführerin Jo-Anne Blouin gehört, zeichnet bei LUCAS zum 15. Mal mit dem Prix-CIFEJ einen Film aus, der das Verständnis der Kinder füreinander auf der ganzen Welt fördert. Seit 2004 verleiht die internationale Fédération Internationale des Cine Clubs (F.I.C.C.) den Don Quijote Preis an einen Beitrag des Wettbewerbs.

Mitveranstalter des 1975 erstmals ausgerichteten Festivals sind seit 1995 der Bundesverband Jugend und Film (BJF) und seit 2004 die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen).


LUCAS 2007 startet mit Demandez la permission aux enfants (F 2007)

Internationales Kinderfilmfestival (23. bis 30. September) erweitert Wettbewerb im Jubiläumsprogramm um 20 Prozent
25 Lang- und Kurzfilme aus 18 Ländern konkurrieren um fünf Preise

Frankfurt am Main (9. August 2007) – Mit der Deutschlandpremiere von Demandez la permission aux Enfants (Nervensägen, 2006, Regie: Eric Civanyan) und Gästen eröffnet das Internationale Kinderfilmfestival LUCAS 2007 am 23. September in Frankfurt am Main. Die französische Komödie mit Sandrine Bonnaire in der Hauptrolle läuft als einer von 25 Filmen im LUCAS-Wettbewerb, für den sich mehr als 200 Kurz- und Langfilme beworben hatten. Zur 30. Auflage des bundesweit ältesten Kinderfilmfestivals wurde das Wettbewerbsprogramm um 20 Prozent ausgebaut. „Im Jubiläumsjahr bietet LUCAS ein besonders vielfältiges Programm, blickt mit der Retrospektive Klassiker & Raritäten auf seine Geschichte zurück und feiert mit dem Publikum Geburtstag“, so Festivalleiter Günther Kinstler. An acht Tagen zeigt das Festival mit mehr als 52 Vorstellungen im Deutschen Filmmuseum und im Cinestar Metropolis alle Facetten des internationalen Kinderfilms.

Im Wettbewerb konkurrieren 11 Lang- und 14 Kurzfilme aus 18 Ländern. Aus Frankfreich stammen gleich zwei prominent besetzte Produktionen: Im Eröffnungsfilm Demandez la permission aux Enfants schlüpft Sandrine Bonnaire in die Rolle einer Mutter. Die Komödie erzählt von drei verzweifelten Elternpaaren, die von ihren Kindern tyrannisiert werden. Julie Depardieu, Tochter von Gérard Depardieu, spielt in La Faute à Fidel (Fidel ist Schuld, 2006) die Mutter der neunjährigen Anna, deren Leben durcheinander gerät, weil sich ihre Eltern plötzlich für die Dritte Welt engagieren.

Außerdem präsentiert LUCAS unter anderem den portugiesischen Film Atrás das Nuvens (Hinter den Wolken, 2006), den argentinischen Beitrag El Ratón Pérez (Herr Figo und das Geheimnis der Perlenfabrik, 2006) und Shi San Sui (Die Geschichte von Bao Bao, 2006) aus China. Die indische Dokumentation Quamers Alltag (2007) berichtet eindrucksvoll vom schwierigen Leben eines jungen Mädchens in Indien. In vier Kurzfilmprogrammen für Sechs- bis Achtjährige werden unter anderem isländische (Anna und ihre Launen, 2006), palästinensische (Wünsch Dir was, 2006) und iranische (Die fliegende Großmutter, 2006) Produktionen gezeigt.
Wettbewerbsfilme laufen wie gewohnt um 9, 11 und 14 Uhr sowie erstmals in der neuen Programmschiene um 16 Uhr. In der Sonntagsmatinee am 30. September (11 Uhr) kann man den Wettbewerbsbeitrag Onni von Sopanen (Finnland, 2006) sehen. Wie in den Vorjahren wird einer der LUCAS-Filme von einer Gebärdensprach- und Dolmetscherin für gehörlose Kinobesucher übersetzt.

Klassiker und Raritäten
Zehn Klassiker & Raritäten aus der LUCAS-Festivalgeschichte kann das Publikum (wieder-)erleben. Dazu gehört der Abenteuerfilm Flussfahrt mit Huhn (Deutschland 1983), der Animationsfilm Konjuk Gorbunok (Das bucklige Pferdchen, UdSSR 1975) und Lasse Hallströms Welterfolg Mitt liv som hund (Mein Leben als Hund, Schweden 1987). Auch der LUCAS-Preisträger von 1995, Henry und Verlin (Kanada 1994), wird zu sehen sein. Die Klassiker & Raritäten laufen jeweils um 18 und 20.30 Uhr.

Über LUCAS 2007
Als bundesweit bedeutende Informationsbörse für Kinderfilm spricht LUCAS 2007 gleichermaßen Filmbranche, Medien, Pädagogen, Fachkreise und Publikum an. Die Kurz- und Langfilme im Wettbewerb und Sondervorführungen präsentieren aktuelle Trends und Produktionen bevor sie in die Kinos kommen. Regisseure der Wettbewerbsfilme reisen an, um ihre Filme persönlich dem Publikum und Fachkreisen vorzustellen. Auf dem Filmmarkt können Fachbesuchern erstmals ein individuelles Programm mit Wettbewerbsbeiträgen und eigens für den „Market Place“ eingeladene Produktionen sehen. Der aktuellen Situation des Kinderfilms in Deutschland widmet sich eine Podiumsdiskssion, die gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet wird.

Insgesamt werden im Rahmen von LUCAS fünf Preise vergeben. An zwei Langfilme verleiht das Festival den jeweils mit 2500 Euro dotierten Ersten Preis, der LUCAS-Preis für den Besten Kurzfilm ist mit mit 1000 Euro dotiert. Außerdem werden zwei weitere internationale Preise vergeben: Die internationale Jury des Centre International du Film pour l´Enfance et la Jeunesse (CIFEJ) zeichnet mit dem Prix-CIFEJ einen Film aus, der das Verständnis der Kinder füreinander auf der ganzen Welt fördert. Seit 2004 verleiht die internationale Fédération Internationale des Cine Clubs (F.I.C.C.) den Don Quijote Preis an einen Beitrag des Wettbewerbs.

Mitveranstalter des 1975 erstmals ausgerichteten Festivals sind seit 1995 der Bundesverband Jugend und Film (BJF) und seit 2004 die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen).


Kino statt Schule – fünf Plätze für Kinder in der LUCAS-Festivaljury vergeben

Frankfurt am Main (26. Juni 2007) – Im Kino ein Filmfestival erleben und die Sieger mit auswählen – das können fünf Schülerinnen und Schüler beim 30. Internationalen Kinderfilmfestival LUCAS 2007 vom 23. bis 30. September. Jim Anton Schwarz (11 Jahre), Julian Sperling (12 Jahre), Mala Maria Emde (11 Jahre), Lilli von Bebenburg (13 Jahre) und Mira Fröhlich (13 Jahre) sind während des Festivals vom Schulunterricht befreit, um aktuelle Kinderfilme aus über 40 Ländern zu sehen und anschließend zu beurteilen. Die Besetzung erfolgte in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk in der Radiosendung hr2-Domino.

In der LUCAS-Jury arbeiten jeweils fünf Erwachsene und fünf Kinder zusammen. Sie entscheidet wer die beiden LUCAS Preise für die besten Spielfilme erhält und vergeben den LUCAS-Kurzfilmpreis.

Über LUCAS 2007
Als einziges, vom Internationalen Festivalverband FIAPF anerkanntes Kinderfilmfestival Hessens und bundesweit bedeutende Informationsbörse für Kinderfilm spricht LUCAS 2007 gleichermaßen Filmbranche, Medien, Pädagogen, Fachkreise und Publikum an. Die Kurz- und Langfilme im Wettbewerb und Sondervorführungen präsentieren aktuelle Trends und Produktionen bevor sie in die Kinos kommen. Zahlreiche nationale und internationale Premieren mit Gästen stehen an den beiden Spielorten, dem Kino im Deutschen Filmmuseum und dem CineStar Metropolis, auf dem Programm. Regisseure der Wettbewerbsfilme reisen an, um ihre Filme persönlich dem Publikum und Fachkreisen vorzustellen.
Zum Jubiläumsjahr bietet LUCAS 2007 neben seinem vielseitigen Filmprogramm eine Podiumsdiskussion zur aktuellen Situation des deutschen Kinderfilms sowie eine „Best Of“-Reihe aus 30 Jahren Festivalgeschichte.


LUCAS wird 30 – Internationales Kinderfilmfestival feiert Jubiläum

Zahl der Einreichungen um 25 Prozent gestiegen: Mehr als 200 Kurz- und Langfilme für Internationales Kinderfilmfestival vom 23. bis 30. September eingegangen

Frankfurt am Main (14. Juni 2007) – Zu seiner 30. Auflage freut sich das Internationale Kinderfilmfestival LUCAS 2007 vom 23. bis 30. September 2007 in Frankfurt am Main über wachsende Bedeutung: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Einreichungen um 25 Prozent. Mehr als 200 Filme aus 43 Ländern sind zum Ablauf der Bewerbungsfrist beim veranstaltenden Deutschen Filminstut – DIF eingegangen. Die LUCAS-Auswahlkommission wählt in den kommenden Wochen die ca. 24 Kurz- und Langfilme für den renommierten Wettbewerb nach künstlerischen Kriterien aus.
LUCAS zeigt Filme, die sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren richten. Jungen und Mädchen spielen dabei nicht nur die Hauptrolle, sie entscheiden auch mit, wer die LUCAS-Preise erhält. Die LUCAS-Jury wird paritätisch mit fünf Erwachsenen und fünf Kindern besetzt, die in Kooperation mit dem Hesssischen Rundfunk ausgewählt werden.
Fünf Preise werden bei LUCAS 2007 vergeben. Neben den beiden Ersten Preisen des LUCAS-Wettbewerbs, die jeweils mit 2500 Euro dotiert sind, wird zum zweiten Mal der mit 1000 Euro dotierte LUCAS-Kurzfilmpreis verliehen. Außerdem werden zwei weitere internationale Preise vergeben: Die internationale Jury des Centre International du Film pour l´Enfance et la Jeunesse (CIFEJ) zeichnet mit dem Prix-CIFEJ einen Film aus, der das Verständnis der Kinder füreinander auf der ganzen Welt fördert. Seit 2004 verleiht außerdem die internationale Fédération Internationale des Cine Clubs (F.I.C.C.) den Don Quijote Preis an einen Beitrag des Wettbewerbs.

Über LUCAS 2007
Als einziges, vom Internationalen Festivalverband FIAPF anerkanntes Kinderfilmfestival Hessens und bundesweit bedeutende Informationsbörse für Kinderfilm spricht LUCAS 2007 gleichermaßen Filmbranche, Medien, Pädagogen, Fachkreise und Publikum an. Die Kurz- und Langfilme im Wettbewerb und Sondervorführungen präsentieren aktuelle Trends und Produktionen bevor sie in die Kinos kommen. Zahlreiche nationale und internationale Premieren mit Gästen stehen an den beiden Spielorten, dem Kino im Deutschen Filmmuseum und dem CineStar Metropolis, auf dem Programm. Regisseure der Wettbewerbsfilme reisen an, um ihre Filme persönlich dem Publikum und Fachkreisen vorzustellen.
Der aktuellen Situation des Kinderfilms in Deutschland widmet sich eine Podiumsdiskssion, die gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet wird. „Kinderfilm hat sich in den vergangenen Jahren gerade für Mainstream-Produktionen zu einem kommerziell wachsenden Bereich entwickelt. Künstlerisch und pädagogisch anspruchsvolle Filme kämpfen aber nach wie vor damit, trotz ihrer unbestrittenen Qualität in den Kinoverleih zu kommen. Dabei nehmen Festivals wie LUCAS eine wichtige Rolle für Präsentation und Vermarktung sowie eine Auswertung fürs Kino und später im Fernsehen oder auf DVD ein,“ so Festivalleiter Günther Kinstler.
Zum Jubiläumsjahr präsentiert LUCAS eine „Best Of“-Reihe aus 30 Jahren Festivalgeschichte. Seit 1985 prämiert die LUCAS-Jury die zwei besten Kinder?lme des Wettbewerbs. Die Liste der Sieger – von MITT LIV SOM HUND (Mein Leben als Hund, Schweden 1985, Regie: Lasse Hallström) und S CERTY NEJSOU ZERTY (Mit den Teufeln ist nicht zu spaßen, CSSR 1984, Regie: Hynek Bocan), bis hin zu den aktuellen Preisträgern AN-NYOUNG, HYOUNG-AH (Mein kleiner Bruder, Südkorea 2005, Regie: Lim Tai-hyung) und PAULAS GEHEIMNIS (D 2006, Regie: Gernot Krää) – spannt einen Bogen über viele Länder und Genres und unterstreicht die Qualität sowie die Vielfalt der Produktionen. Einige werden in der „Best Of“-Reihe wieder zu sehen sein.
Mitveranstalter des 1975 erstmals ausgerichteten Festivals sind seit 1995 der Bundesverband Jugend und Film (BJF) und seit 2004 die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen).

Film- und Medienkompetenz vermitteln
LUCAS leistet einen wichtigen Beitrag für die Vermittlung von Film- und Medienkompetenz an Kinder und Jugendliche und soll in den kommenden Jahren – zusammen mit anderen Projekten – weiter ausgebaut werden“, so Claudia Dillmann, Direktorin des Deutschen Filminstituts – DIF. Dazu gehört die „Schule des Sehens“, die vormittags Filmanalysen im Kino des Deutschen Filmmuseums für Schulklassen anbietet. Im März 2007 veranstaltete das DIF zudem die ersten SchulKinoWochen Hessen als Teil eines bundesweiten Filmbildungs-Projekts von VISION KINO. In Kooperation mit der Filmwirtschaft, dem Film- und Kinobüro Hessen und den zuständigen Ministerien lernten Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schulformen ein unterrichtsbezogenes Kinoprogramm kennen. Gerade zu Ende gegangen ist das französische Jugendfilmfestivals Cinéfête, bei dem rund 6000 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen französische Filme im Original mit Untertiteln sahen und den Kinosaal als Unterrichtsraum erlebten.
Neben filmportal.de – der zentralen Internet-Plattform für umfassende, zuverlässige und kostenlose Informationen zu allen deutschen Kinofilmen – arbeitet das Deutsche Filminstitut – DIF an einem neuen Internet-Projekt: dem Kinderfilmportal, das sich direkt an Sieben- bis Zwölfjährige richten soll.



Pressekontakt:

 
Deutsches Filminstitut - DIF e.V.
LUCAS 2007 – Internationales Kinderfilmfestival
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main
 

Dr. Ursula Kähler
Phone: +49 (0)69-961 220 606
Fax: +49 (0)69-961 220 579

www.lucasfilmfestival.de

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